Speaker

Geschichten gehören zur ursprünglichsten Form, um an neuronale Erfahrungsnetzwerke anzuknüpfen und um diese mit Neuem zu verbinden. Dadurch erreichen Sie Menschen sowohl emotional als auch kognitiv. Wenn die Geschichte gut vorgetragen wird, dann hat sie auch einen Unterhaltungswert.

Sie haben in Ihrem Leben schon Tausende von Dienstleistungsprozessen miterlebt, mitgestaltet und verantwortet. Dabei haben Sie sich vielleicht geärgert, amüsiert, gewundert, Ihren Spaß gehabt oder waren emotional eher unbeteiligt. Meist denken wir nicht an die Mechanismen, die eine Dienstleistung gelingen lässt oder welche Rolle wir darin spielen.

Ich habe in meinem Vortrag wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Beispielen aus unserem alltäglichen Leben verknüpft, um Ihnen auf amüsante und informative Weise den Bereich Dienstleistung und was dahinter steckt, zu verdeutlichen.

Sie können sich in den Geschichten lebendig und anschaulich in die Situationen versetzen und mit eigenen Erinnerungen vergleichen. Aus einer geschützten Perspektive können Sie sich überlegen, welche Impulse für die eigene Dienstleistungsqualität wertvoll genutzt werden können.

Ich referiere bei Veranstaltungen, Kick-offs, Messen oder im Rahmen eines Kongresses.

Keynote „1x Dienstleistung, bitte!“

Dauer: 90 Minuten

Kosten: € 600,– exklusiv Reiseaufwand außerhalb Wiens

Inhalt: Die Reise von KundInnen im Dienstleistungsprozess – von Anfang an gut geplant!

Eine Dienstleistung in Auftrag zu nehmen ist spannend und risikoreich, da Ihre KundInnen diese weder im Vorhinein ausprobieren noch im Nachhinein zurückgeben können.

Deshalb sollten Sie als KMU und DienstleisterIn Vertrauenseigenschaften aufbauen, um zu überzeugen. Damit das funktioniert braucht es mehr, als klassisches Marketing.

Der Talk verknüpft wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Hirnforschung und praktische Beispiele aus dem alltäglichen Leben auf amüsante und informative Weise. Ziel ist es, sowohl Chancen und Methoden als auch Risiken aufzuzeigen, um die Reise des Kunden bzw. der Kundin im Dienstleistungsprozess im Detail zu planen und in Folge gelingen zu lassen.

Diese Themen stehen im Mittelpunkt:

  • Eine Dienstleistung mit Sinnen erlebbar machen!
  • Ihre wichtigste Ressource – das Wissen Ihrer KundInnen!
  • Den Kundenkontakt wie eine Theateraufführung inszenieren!
  • Ein emotionales Kauferlebnis erzeugen durch authentisches Auftreten!
  • Was sich KundInnen erwarten und wie das Ergebnis bewertet wird!

Auszug:

„Eine Dienstleistung zu beauftragen ist risikoreich. Sie können Dienstleistungen nicht ansehen, riechen, schmecken oder ertasten. Sie können sie weder im Vorhinein ausprobieren noch im Nachhinein zurückgeben. Denn – ist ein Zahn erst mal gezogen, dann ist er weg!“

„Es liegt am Kunden seine Vorstellungen klar zu formulieren und es liegt am Dienstleister sich daraus einen Reim zu machen.“

„Dienstleistungen bringen unsere menschliche Seite zum Vorschein. Wir werden zu Egoisten und suchen schamlos unseren Vorteil oder wir kooperieren und achten auf einen ausgeglichenen Profit.“

 

Keynote „Saubere Sache! Wie sich ein Reinigungsunternehmen als bester Arbeitgeber Österreichs behauptet!“

Dauer: 30 Minuten zzgl. Diskussion

Kosten: Keine, exklusiv Reiseaufwand außerhalb Wiens

Inhalt: Die Unternehmensgruppe Attensam erzielte bei Great Place to Work 2016 in der Kategorie XL den 1. Platz. Wie schafft es ein Unternehmen aus der Reinigungsbranche seine Mitarbeitenden zu motivieren, Verbundenheit zu erzeugen und Sinn im täglichen tun zu finden.

  • Eine Vision zum Angreifen
  • Hausbetreuung ist mehr als Reinigen
  • Die Kommunikation nach außen und innen
  • Feste arbeiten und Feste feiern
  • Es ist noch kein Hausmeister vom Himmel gefallen

Auszug:

Schmutz ist Materie am falschen Ort. Was sauber ist, ist sehr individuell. Was für mich geputzt ist, scheint für meine Frau noch ziemlich schmutzig zu sein. Was bedeutet nun Reinigungsqualität und wie schult man das?

Im Winterdienst haben wir schlechte Karten. Räumen wir in der Nacht, ist es zu laut, räumen wir in der Früh, ist es zu spät. Streuen wir Splitt, ist es zu grobkörnig, streuen wir Salz, schimpfen die Tierhalter. Und doch tragen wir durch unsere Arbeit wesentlich zur Sicherheit bei.

Unsere Unternehmenskultur vereint viele unterschiedliche Kulturen, Werte und Einstellungen. Daher müssen unsere Mitarbeitenden auch keine roten Hosen tragen. Denn für manche Länder sind rote Hosen ein schwarzes Tuch.